An einem sonnigen und noch frischen Frühlingsmorgen startete unser diesjähriger Probentag in der Villa Mosaik in Eichwalde. Mit dabei natürlich unsere geschätzte Chorleiterin Saskia Sellnau sowie unsere Gesangsbildnerin Christina Seifert, die uns in gewohnt professioneller Art in die Feinheiten des schönen Gesanges geleitete.
Ein neues Lied stand auf dem Programm: „Alta Trinità beata“ – ein altes italienisches Prozessionslied aus dem 15. Jhd. Ich glaube, nach den ersten Durchgängen fand es unser aller Gefallen.
Während der separaten Stimmbildungen der einzelnen Stimmgruppen übten die übrigen Sänger und Sängerinnen an unseren polnischen Liedern „Chocpracuje w miescie“ und „Gdybym mial gitare“ – die Chorreise nach Kargowa stand ja unmittelbar bevor.
„Der Lenz ist angekommen“ (Mendelssohn Bartholdy/Eichendorff) war unser Übungslied für die Gesangsbildung und sicher konnte jede Gesangsgruppe hinterher sagen, dass sie in Klang und Ausdruck ein gutes Stück weitergekommen ist. Auch das schöne Weihnachtslied „One candle“ (Beck/Fisher) konnte die Gruppe, die dieses Lied zum letzten Weihnachtskonzert vorgetragen hatte, noch bei Christina Seifert üben und später mit dem gesamten Chor zusammenfügen, was sicher für alle ein Genuss war.

Ein neues Lied stand auf dem Programm: „Alta Trinità beata“ – ein altes italienisches Prozessionslied aus dem 15. Jhd. Ich glaube, nach den ersten Durchgängen fand es unser aller Gefallen.
Während der separaten Stimmbildungen der einzelnen Stimmgruppen übten die übrigen Sänger und Sängerinnen an unseren polnischen Liedern „Chocpracuje w miescie“ und „Gdybym mial gitare“ – die Chorreise nach Kargowa stand ja unmittelbar bevor.
„Der Lenz ist angekommen“ (Mendelssohn Bartholdy/Eichendorff) war unser Übungslied für die Gesangsbildung und sicher konnte jede Gesangsgruppe hinterher sagen, dass sie in Klang und Ausdruck ein gutes Stück weitergekommen ist. Auch das schöne Weihnachtslied „One candle“ (Beck/Fisher) konnte die Gruppe, die dieses Lied zum letzten Weihnachtskonzert vorgetragen hatte, noch bei Christina Seifert üben und später mit dem gesamten Chor zusammenfügen, was sicher für alle ein Genuss war.
Weiter ging es mit „Kume, kum, Geselle min“ (Henkhaus) – nach einer Blaubeurener Handschrift aus dem 13 Jhd. Es folgte der erfrischende und allseits bekannte Schlager „Liebeskummer lohnt sich nicht“ (Bruhn/Meierhofer) sowie „Wunder gescheh‘n“ von Nena. Den Abschluss bildete die wunderbare „Launige Forelle“ – Variationen über Schuberts Lied von Franz Schöggl: 1. Thema: „Die launige Forelle von Schubert“, 2. Mozart „Eine kleine Nachtforelle““, 4. Weber: „Der Freifisch“,7. „Forelle nach Wiener Art“ und 8. „Forelle Italiana“.
Alle hielten motiviert und freudig durch, und so war es ein gelungener und erfolgreicher Probentag!
Annette Büttner
Fotos: Annette Bütter


