Nach dem 7. Kreischorfest am 12.05.2012 war es nun wieder einmal soweit. Unser Sängerkreis gestaltete zu seinem 35jährigen Bestehen wieder in Luckau sein Chorfest. Auch dieses Mal war die Chorgemeinschaft Eichwalde dabei, sogar mit 3 Ensembles. Um 11 Uhr eröffneten GosPop und das Instrumentalensemble „Mosaik“ aus unserem Orchester „Cantabile“ das Chorfest in der imposanten Nikolaikirche. Die Musiker von „Mosaik“ zeigten vom Volkslied bis zu Evergreens ihre musikalische Bandbreite, ebenso die GosPop-Frauen, die vom verträumt-romantischen bis zum mitreißenden Titel die Zuhörer begeisterten.
Danach ging es auf dem Schlossberg weiter, wo unser Gemischter Chor um 14 Uhr ebenfalls zeigte, dass er Titel aus dem Mittelalter bis zum heutigen Schlager mit jeder Nuance beherrscht und dafür auch viel Beifall erhielt. Dörte Ziemer moderierte und Saskia musste auf ihre Fragen antworten, was wohl allen Spaß machte.
Wir freuen schon auf das nächste Chorfest. Marlis Krägel
Wir fragten uns im Vorfeld: Was erwartet uns? Einerseits wurde auf dem Plakat ein Ausflug in die Musikgeschichte angekündigt, andererseits las man in der Kulturwerkinfo eine Einladung zum Kaffee- und Kuchen-Konzert.
Die Veranstaltung
Das Konzept Voller Spannung betraten wir die Patronatskirche. Es waren einerseits Stuhlreihen gestellt und andererseits Stühle an weiß gedeckten Tischen mit Blumenschmuck. Man konnte Kaffee und Kuchen kaufen. Es war eine insgesamt sehr angenehme Atmosphäre.
Die Ansagen Sehr angenehm war es für das Publikum, dass ein sich ergänzendes Sprecher-Duo die Ansagen teilten. Durch den wechselnden Sprachklang konnte man den umfangreichen Informationen leichter folgen. Neben theoretischen Informationen gab es auch manche heitere Episode über Komponisten. Für solch eine Flut von Wissenswertem muss eine umfangreiche Recherche erfolgt sein. Danke dafür!
Die Musik Für die musikalische Darbietung muss auch ein umfangreiches Studium der Noten-Literatur vorausgegangen sein. Neben Bekanntem kam auch nicht immer Alltägliches zu Gehör. Unbekanntes zu spielen ist für Laienmusiker eine besondere Herausforderung. Es ist schon ein erstaunlicher Klang des Orchesters. Es spielen Laienmusiker gemeinsam aus Freude am gemeinsamen Musizieren und zur Freude des Publikums. Das setzt viele Stunden des Übens voraus, einzeln und dann im Orchester. Allen ein großes Dankeschön! Die vorgetragenen Werke zum Klingen zu bringen ist schwierig. Für diese vorhandene Orchesterbesetzung gibt es keine professionell arrangierten Noten. Dass es trotzdem funktioniert und klingt, ist der Dirigentin, Saskia Sellnau, zu verdanken. Sie schreibt die Partituren nach geeigneten Vorlagen. Ganz große Anerkennung!
Das Programm wurde auch aufgelockert durch den gekonnten Auftritt von zwei Instrumentaltrios. Eine anspruchsvolle Form für Laienmusiker, weil sich keiner mit seiner Stimme im Orchester „verstecken“ kann. Diesen sechs Musikern auch eine hohe Anerkennung. Das Publikum wurde aktiv in das Programm mit einbezogen. Es wurde aufgefordert das Lied „Am Brunnen vor dem Tore“ mitzusingen. Eine gute Idee.
Der Flyer Der aussagekräftige Flyer gab einen kurzen Überblick über 107 Jahre Geschichte der Chorgemeinschaft Eichwalde e.V. Sehr schön, dass auch alle Orchestermitglieder genannt wurden. Noch einmal zum Nachlesen ist das wichtigste zu den Musikepochen aufgeführt und natürlich das Programm. Mit diesem wohlgestalteten Flyer gab es nach dem Konzert beim Durchsehen noch einen angenehmen Nachklang.
Zusammenfassung Wir erlebten ein anspruchsvolles Konzert mit viel Schönem und Wissenswertem bei Kaffee und Kuchen. Ein großer Dank an alle Musiker!
Ein großer Dank auch an die Kuchenbäcker und Kaffeeverkäufer und alle weiteren Heinzelmännchen, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beitrugen. Diese Veranstaltung hat wieder einmal gezeigt, zu welchen Leistungen das Ehrenamt fähig ist.
Unser Sommerfest –mit Sonne, Würstchen und Überraschungseffekten
Unser Sommerfest am 20.06.2026 begann sommerlich warm – so warm, dass selbst die Sonnencreme ins Schwitzen kam. Am Ende sorgte ein lang ersehnter Regenschauer für eine etwas frühere, aber erfrischende Schlussnummer.
Zum ersten Mal feierten wir im Garten der Katholischen Kirchgemeinde. Frau Dr. Kroll begrüßte uns herzlich und informierte über Haus und Garten.
Da wir bereits um 11 Uhr starteten, dauerte es nicht lange, bis das üppige Büfett eröffnet wurde. Die Bratwürste wurden von mehreren Grillmeistern zubereitet, die mit beeindruckender Ernsthaftigkeit über die perfekte Bräunung diskutierten.
Musikalisch ging es weiter: Die Gruppe „Mosaik“ spielte ihre wunderbaren Titel.
Heike legte mit Schlagern zum Mitsingen nach.
Martina brachte Spiele für Kinder und Erwachsene (Musikrätsel) mit und ließ sich (nicht nur sie) von Romy schminken.
Der Vorstand hatte Blumen und Urkunden dabei, um einige langjährigen Mitglieder zu ehren.
Ein echtes Highlight war die Überraschung für Saskia. Die Sängerinnen von GosPop hatten aufmerksam zugehört, als sie von einem Bild aus der Ausstellung in der Alten Feuerwache schwärmte. Und weil sie nicht nur gut singen, sondern auch gut organisieren können, überreichten sie ihr das Bild feierlich.
Natürlich ließen es sich auch die „Oldies“ nicht nehmen, ein paar ihrer Melodien beizusteuern. Wer textsicher war, sang einfach mit.
Zum Schluss ein großes Dankeschön an alle Organisatoren, Helfer sowie die fleißigen Köche und Bäcker. Ohne euch wäre das Fest nur halb so lecker und schön gewesen.
An einem sonnigen und noch frischen Frühlingsmorgen startete unser diesjähriger Probentag in der Villa Mosaik in Eichwalde. Mit dabei natürlich unsere geschätzte Chorleiterin Saskia Sellnau sowie unsere Gesangsbildnerin Christina Seifert, die uns in gewohnt professioneller Art in die Feinheiten des schönen Gesanges geleitete.
Ein neues Lied stand auf dem Programm: „Alta Trinità beata“ – ein altes italienisches Prozessionslied aus dem 15. Jhd. Ich glaube, nach den ersten Durchgängen fand es unser aller Gefallen.
Während der separaten Stimmbildungen der einzelnen Stimmgruppen übten die übrigen Sänger und Sängerinnen an unseren polnischen Liedern „Chocpracuje w miescie“ und „Gdybym mial gitare“ – die Chorreise nach Kargowa stand ja unmittelbar bevor.
„Der Lenz ist angekommen“ (Mendelssohn Bartholdy/Eichendorff) war unser Übungslied für die Gesangsbildung und sicher konnte jede Gesangsgruppe hinterher sagen, dass sie in Klang und Ausdruck ein gutes Stück weitergekommen ist. Auch das schöne Weihnachtslied „One candle“ (Beck/Fisher) konnte die Gruppe, die dieses Lied zum letzten Weihnachtskonzert vorgetragen hatte, noch bei Christina Seifert üben und später mit dem gesamten Chor zusammenfügen, was sicher für alle ein Genuss war.
Weiter ging es mit „Kume, kum, Geselle min“ (Henkhaus) – nach einer Blaubeurener Handschrift aus dem 13 Jhd. Es folgte der erfrischende und allseits bekannte Schlager „Liebeskummer lohnt sich nicht“ (Bruhn/Meierhofer) sowie „Wunder gescheh‘n“ von Nena. Den Abschluss bildete die wunderbare „Launige Forelle“ – Variationen über Schuberts Lied von Franz Schöggl: 1. Thema: „Die launige Forelle von Schubert“, 2. Mozart „Eine kleine Nachtforelle““, 4. Weber: „Der Freifisch“,7. „Forelle nach Wiener Art“ und 8. „Forelle Italiana“.
Alle hielten motiviert und freudig durch, und so war es ein gelungener und erfolgreicher Probentag!
Vom 18. bis 19. April 2026 reiste unsere Chorgemeinschaft – bestehend aus Mitgliedern des Gemischten Chores, von GosPop sowie dem Orchester – in die polnische Wojewodschaft Lebus. Begleitet wurden wir von der Sprachmittlerin Czesława Sarnowski, dem ehemaligen Bürgermeister und Ehrenbürger der Stadt Kargowa, Markus Mücke, sowie dem neuen Bürgermeister Markus Witteck.
Auf dem Weg nach Kargowa legten wir zwei eindrucksvolle Zwischenstopps ein: Zunächst besichtigten wir die weltweit zweitgrößte Christusstatue in Świebodzin, anschließend die malerische Kleinstadt Łagów, wo wir im Innenhof der Johanniterburg unser Mittagessen genossen.
Im Hotel Kaukaska in Wolsztyn angekommen, bereiteten wir uns auf das abendliche Chorkonzert im „Centrum Kultury“ in Kargowa vor. Das Konzert begann um 19 Uhr, und unsere polnischen Gastgeber hatten im Vorfeld rund 100 Plakate verteilt, um für die Veranstaltung zu werben.
Der Gemischte Chor eröffnete das Konzert mit bekannten Frühlingsliedern und Schlagern. Auch Schuberts „Forelle“ fand großen Anklang beim Publikum. Die polnischen Lieder „Choć pracuję w mieście“ und „Gdybym miał gitarę“ durften selbstverständlich nicht fehlen und sorgten für ausgelassene Stimmung, die GosPop anschließend noch weiter steigerte.
Nach dem Konzert kam es zu einem herzlichen Wiedersehen mit den Honoratioren der Stadt, die mit ihren Reden kaum ein Ende fanden, sowie mit Mitgliedern des Chores „Kargowiacy“. Unsere erste Begegnung mit ihnen liegt bereits einige Jahre zurück: am 3. Mai 2008 bei einem Konzert in Jatznick, ebenfalls Partnergemeinde von Kargowa – also noch vor dem offiziellen Partnerschaftsvertrag zwischen Kargowa und Schulzendorf vom 23. Juli 2009. Seitdem folgten zahlreiche gemeinsame musikalische Aktivitäten: Konzerte am 23.08.2014 zum Schokoladenfest, am 11.10.2015 im Centrum Kultury Kargowa, am 20.08.2017, am 15.06.2019 erneut zum Schokoladenfest sowie am 17.07.2021 am See. Der Gegenbesuch der „Kargowiacy“ fand am 2./3. Juli 2022 statt, wo wir gemeinsam ein Konzert in Schmöckwitz am See gestalteten.
Am Sonntag besuchten wir das Robert-Koch-Museum in Wolsztyn und staunten über die bedeutenden Leistungen des berühmten Mediziners. Anschließend fuhren wir zum Marktplatz von Kargowa, wo wir uns mit einem musikalischen Ständchen von unseren Gastgebern verabschiedeten.
Weiter ging es zum Weingut Gorzykowo, wo wir einem Vortrag lauschten und unser Mittagessen in der liebevoll umgestalteten Remise einnahmen. Danach erkundeten wir bei einem Stadtrundgang die Sehenswürdigkeiten von Zielona Góra.
Um 17 Uhr traten wir – erfüllt von vielen Eindrücken und angenehm erschöpft – die Heimreise mit vielen Liedern an, wobei wir unser Gedächtnis oft auch mit fast verschollenen Liedtexten testeten.
Wie in jedem Verein stand auch bei der Chorgemeinschaft Eichwalde die jährliche Hauptversammlung auf dem Programm. Der Vorstand hatte alle Mitglieder am 13.02.2026 in die Schulzendorfer Butze eingeladen und im Vorfeld sämtliche Berichte verschickt. Dadurch konnten die Anwesenden ohne lange Vorträge direkt in die inhaltliche Diskussion einsteigen.
Foto: Krägel
Ein Thema war der Wunsch, vorbereitete Konzerte künftig nicht nur einmal, sondern mehrfach aufzuführen. Das setzt allerdings voraus, dass genügend Sängerinnen und Sänger bereitstehen, auch für zusätzliche Termine mitzuwirken. Außerdem wurde über Sinn und Zweck einer Dokumentation der Anwesenheit bei Proben und Auftritten gesprochen.
Die formellen Punkte waren rasch erledigt und alle konnten zum geselligen Teil übergehen – schließlich sollte das neue musikalische Jahr gebührend begrüßt werden. Zunächst wartete ein reichhaltiges Buffet, zu dem viele Mitglieder selbst gekochte und gebackene Köstlichkeiten beigesteuert hatten.
Anschließend ging es musikalisch weiter: Die „Oldies“ sowie Stephan, Thomas.
Heike, Verena, Gerhard und Günter sorgten mit ihren Beiträgen für beste Stimmung auf der Bühne.
So könnten eigentlich alle Jahreshauptversammlungen ausklingen. Damit würde man den Ursprüngen des Chores wieder näherkommen, denn schon zu Zeiten des Männerchores – und später des Gemischten Chores – war diese Form des Beisammenseins Tradition. Damals wurden die Versammlungen sogar für ein gemeinsames „Eisbeinessen“ unterbrochen und endeten stets in fröhlicher Runde mit humorvollen Beiträgen, kleinen Sketchen und viel Gesang.
am 22.11.2025 zugunsten des Fördervereins Hospiz „Frischer Aufwind“
Mal Hand auf’s Herz…
haben Sie schon je mal daran gedacht, wie Sie oder Ihre Liebsten, wenn der Zeitpunkt der letzten Reise gekommen ist, diese hier auf Erden verbringen möchten?
Nicht wirklich, oder? Oder doch schon mal?
Heutzutage klammern wir das Thema ja gern aus. Bis es da ist… unausweichlich!
So wie in meiner Familie: rumms – Papas Diagnose, rumms – unheilbar, rumms – rasant pflegebedürftig.
Ohne jetzt auszuholen, konnte mein Vater schlussendlich als Gast in ein Hospiz einziehen. Und plötzlich änderte sich das hektische Drumherum. Ruhe kehrte ein in einen Prozess, der zum Leben einfach dazugehört. Ein Hospiz ermöglicht eine wirklich würdevolle Reise zum Ende des Lebens!
Damals empfand ich unheimliche Dankbarkeit für solche Einrichtungen und freue mich riesig, dass auch in Zeuthen ein Hospiz geplant ist.
Am 22.11.2025 fand nun in der Patronatskirche ein Benefizkonzert der Chorgemeinschaft Eichwalde e.V. mit Gastbeiträgen zugunsten des Fördervereins Hospiz „Frischer Aufwind“ statt, alles wunderbar geplant, organisiert und arrangiert von unserer sehr geschätzten Martina Büttner, der künstlerischen Leiterin der „Vocalinos“.
Pünktlich um 18:00 Uhr war Einlass und „unsere“ Patronatskirche füllte sich rasch. Zwei Plätze waren zum Beginn des Konzertes noch frei, ansonsten war die Kirche rappelvoll! Offenbar haben sich so Einige schon mit diesem Thema beschäftigen müssen und Hospize für unterstützenswert empfunden.
Es war ein so schönes kurzweiliges Programm zusammengestellt worden, so dass man nach jedem musikalischen Wechsel dachte: Hey, noch ein Lied… noch nicht gehen…
Foto: Krägel
Den Anfang machten die Vocalinos mit „California Dreamin“ und „Viva la Vida“,….
…dann Emma & Josi von der musikbetonten Gesamtschule „Paul Dessau“ mit dem Lied „Indigo“ (Emma am Klavier, Josi sang).
Foto: Krägel
Dann stellte sich der Förderverein Hospiz „Frischer Aufwind“ vor.
Die zwei Brüder mit der Leidenschaft Musik: Miles (Geige) und Maddox (Klavier) Marsollek verzauberten mit ihrem Können, zum Beispiel „Adagio in E-Dur“ oder auch „Deux Arabesques“… Ganz ehrlich? Unglaublich!!! Sie sind man gerade 9 und 11 Jahre alt.
Foto: Reimann
Foto: Reimann
Nach der Pause, in der es Getränke und Kuchen gab, spielte das Akkordeon Duo K&K (Constanze Kozma und Marlis Krägel) eine Walzerfolge von Johann Strauß.
Unsere wunderbare Saskia Sellnau (künstlerische Leiterin des Gemischten Chores, GosPop und des Orchesters „Cantabile“) sang aus „Frauenliebe und Leben“ von Robert Schumann: „Seit ich ihn gesehen“.
Fotos: Reimann
Anschließend kamen witzige Katzen! Ein Duett mit Martina Büttner und Tochter Svenja! Miau! Wer dabei war, weiß, was ich meine: MIIIIAU, MIAAAU, MIAUUU! Fauch…
Cordula & László präsentierten ein Stück von Henry Purcell: „Musik for a while“. László Szabó sang –Dr. Cordula Heymann begleitete ihn am Klavier.
Fotos: Krägel
Den Abschluss bildete das Ensemble „Mosaik“ mit Instrumentalisten des Orchesters „Cantabile“:
Anke Boldt – Violine, Julia Otto – Altblockflöte, Volker Otto – Gitarre, Roland Luban – Mandoline und Bianca Noack – Tinwhistle mit Liedern wie Scarborough Fair, Hawaii Aloa und Ballydesmond Polkas.
Und immer spielte, wo es ging, Tino Höch (Geschäftsführer der freien Musikschule Wildau und Begleiter der „Vocalinos“) am Klavier!
So eine runde gelungene Sache! Das Benefizkonzert!
Na, bedauern Sie es, nicht dabei gewesen zu sein?
Können Sie auch – wir freuen uns schon auf das nächste Konzert!!!
Am 08.08.02025 trafen sich alle, die Lust hatten und nicht gerade im Urlaub waren, zum Sommerfest der Chorgemeinschaft in der Butze in Schulzendorf. Bei schönstem Wetter begrüßte der Vorstand alle und eröffnete das reichlich gedeckte Kuchen- und Delikatessenbuffet.
Das Kulturprogramm läuteten Stephan und Gerhard mit einem Seemannslied ein.
Es folgten Heike und Thomas Schubert mit tollen Songs
Unser ältestes Chormitglied Dietrun Hummel “Hummelchen“ erzählte aus ihren Erinnerungen und sang mit uns ein paar alte Volkslieder.
Fanny, Constanze und Katrin eroberten danach die Manege mit Beiträgen aus ihrer Line-Dance-Tanztruppe.
Bianca und Thomas fanden sich spontan für irische Folkmusic zusammen.
Zwischenzeitlich brachte uns der Grillmeister Michael die Originalen Thüringer Bratwürste in den Saal.
Natürlich gibt es kein Fest ohne die „Oldies“, die die Capri-Fischer und das Café Oriental spontan zum Besten gaben.
Ebenfalls spontan entschloss sich Flötistin Sonja zum Abschluss mit eher klassischen Stücken.
Es war ein sehr schönes, launiges Sommerfest. Besonderer Dank gilt allen, die mit Leckerem zum Buffet, Blumenschmuck für die Tische und natürlich durch eigene Beiträge zum Gelingen des diesjährigen Sommerfestes beigetragen haben.
Jedes Jahr grillen wir nun schon traditionsgemäß in der Sommerpause im Garten von Christine. An diesem 22.07.2025 jedoch war Regen angesagt, den wir aber (erstmalig in der Geschichte der Grillparty) im Wohnzimmer gut umschifften.
Viel Musik war vorbereitet worden und brachte uns nach dem Kaffeetrinken in beste Laune.
Eine längere Regenlücke nutzten wir zum Grillen im Garten, ehe es dann wieder mit Gesang in die letzte Runde ging.
Am 11. Mai gratulierten die Vocalinos Schulzendorf und nun am 13.07.2025 Zeuthen zum 650jährigen Bestehen.
Das Foto (Krägel) zeigt die auf den Auftritt wartenden Akteure.
Auch wenn nur etwa die Hälfte der Mitglieder ihres Chores dabei waren, zeigten sie mit ihren Liedern, was sie so drauf haben und das bei schönstem Wetter, denn die Feierlichkeiten waren zumindest am Samstag vom Dauerregen beeinflusst, schade!
Ebenfalls schade war es, dass die Techniker es nicht verstanden, trotz der vielen Mikros die Vocalinos ordentlich zu übertragen.